Gelbes Schicksal

Na, was denken Sie, was das sein könnte? Bild: Carla Sabato

Leuchtend Gelb, so wasserdicht, dass man darunter schwitzt, schick, aussergewöhnlich. Ein Meister, wenn es darum geht, sich bemerkt zu machen, und bemerkenswerte Engadiner Szenen in Zürichs Tramfenster zu projizieren. Darf ich vorstellen? Das ist mein Regenmantel.  


Die beste WM-Party

An der Ski WM vor 14 Jahren war das definitiv die coolste Party-Location: Die Audi Ice Lounge auf dem Dach des Parkhauses mitten im Dorf.

Nein, das Tal vibriert nicht wirklich aus Vorfreude auf die Ski-WM. Vielleicht liegt es daran, dass man nicht so recht weiss, was denn während dieser Tageausser auf der Piste so abgehen soll in St. Moritz. Wo bleiben die aufregenden Acts, die sensationellen Locations? Ein Vergleich mit 2003.


Hip Hop gestern und Hip Hop heute

Credit: https://thenypost.files.wordpress.com/2015/04/hiphop_sawyer2a1mbb.jpg?quality=90&strip=all

Oft assoziiert man Rap heutzutage mit in Goldketten umhüllte, fluchende Macho-Männer, welches coole Sonnenbrillen tragen und in super teure Sportwagen umher cruisen. Selbstverständlich dürfen leicht bekleidete Damen nicht fehlen. Ob diese Stereotypen, dem ursprünglichem Gedanken vom Rap entsprechen und ob es auch eine andere Bewegung im Hip Hop gibt, ist der Fokus des heutigen Blogs.


Ein Klo sagt mehr als tausend Worte

«Finnland: Jedem sein Töpfchen- auch auf öffentlichen Toiletten.» (Ruth Bossart)

Das Stille Örtchen ist eine Visitenkarte – das hat mich schon mein Grossvater gelehrt, der nirgends gespeist hat, bevor er nicht das WC inspizierte. Toiletten verraten aber noch viel mehr: Es sind eigentliche Spiegel einer Nation.


Das Flammersfeld`sche Wetterorakel

Gibt es eine zuverlässige Methode, um die Schneemenge für den Winter vorherzusagen? Das Flammersfeld`sche Orakel ist sich auf jeden Fall schon mal sicher: es wird schneien; und zwar viel! Woher das Orakel seinen Optimismus nimmt, erfahren Sie im neuesten Blogeintrag. 


Gebrauchsanweisung für das Engadin

Foto: Romana Ganzoni

Der Schriftstellerin Angelika Overath ist eine kräftige und zärtliche Liebeserklärung an ihre Heimat gelungen. Sie erzählt wie Andreas Caminada kocht: leidenschaftlich, verspielt, überraschend, leicht, mit «geste essentiel».