Der Bergmann und der Kanarienvogel

Fotos: Romana Ganzoni

Heute empfehle ich ein Buch. Ich empfehle «Der Bergmann und der Kanarienvogel» der grossen Westschweizer Autorin Catherine Safonoff. Im Original heisst der Roman «Le Mineur et le Canari» (2012). Die starke deutsche Übersetzung kam letztes Jahr beim Rotpunktverlag heraus, einem Verlag, der immer schöne Bücher macht. Dieses ist ein besonders schönes, ein Kleinod, das diesen Text verdient.


People of Engadine: Der Jäger

Bild: Dominik Brülisauer

Die Geografie formt den Menschen. Und weil das Engadin eine spektakuläre Landschaft ist, ist es nur logisch, dass auch seine Bewohner alles andere als Langweiler sind. Die wichtigsten Typen möchte ich in meinem Blog vorstellen. Nach den Skilehrern, den Fischern und den Wanderern würdige ich mit der heutigen Laudatio einen weiteren wahren Helden des Tales – den Jäger.


Diese Farben, diese Minarette, dieser Terror...

Ein Heiliger für umgerechnet 12 Franken – Strassenverkäufer bieten am Rande von Demonstrationen Erdogan-Portraits feil. Fotos: Ruth Bosshart

Niemand wagt sich mehr in die Türkei – zu viele schlechte Nachrichten und nun noch ein gescheiterter Militärputsch. Viele hier in der Schweiz halten uns für verantwortungslos, dass wir nicht längst Kind und Kegel eingepackt und Istanbul für immer verlassen haben.


Dänische Duschen

Dänemark wartet neben klassischen auch mit etwas unkonventionelleren Ferienangeboten auf... Bilder: Carla Sabato

Dass Duschen in Dänemark eine wichtige Rolle spielen, haben weder Hans-Christian Andersen noch Königin Margarethe jemals erwähnt. Dass dem aber so ist, zeigten Hostel-Badezimmer, Gespräche mit Einheimischen und ein Besuch bei der kleinen Meerjungfrau. Letztere würde wegen diesen Duschen wohl gerne ins Engadin auswandern. 


Die italienische Küche

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Als Food Truck Betreiber, Gastronom und Gourmand, befasse ich mich täglich mit Essen. Dieses Mal beschäftige ich mich jedoch nicht mit Streetfood, sondern widme mich der italienischen Küche. Jedes Mal wenn ich im Auto sitze und über den Ofenpass fahre, träume ich schon von meiner frischen Focaccia mit einem herrlichen Olivenöl, einem Prosciutto Crudo, der einem auf der Zunge zergeht und schmackhaften  getrockneten Tomaten, die man eigentlich nur so essen könnte. Ich staune immer wieder wie vielfältig diese italienische Küche ist. Herrliche Antipasti, Vorspeisen, Hauptgänge und Dolci.


Adia Engiadina

Das Engadin verlassen? Aber bitte nur für kurze Zeit - genau wie das kleine Flugzeug, das sich auf diesem Foto versteckt... Bild: Carla Sabato

Dass das Engadin langweilig sei, das mag wohl so einigen Jugendlichen aus dem Unterland über die Lippen gerutscht sein. Mich selbst nehme ich davon nicht aus - vor kurzem allerdings wurde ich eines Besseren belehrt. Machen Sie sich gefasst auf Dialektänderungen, interessante Begegnungen mit Silberfischchen oder solche im EngadinBus.