Adia Engiadina

Das Engadin verlassen? Aber bitte nur für kurze Zeit - genau wie das kleine Flugzeug, das sich auf diesem Foto versteckt... Bild: Carla Sabato

Dass das Engadin langweilig sei, das mag wohl so einigen Jugendlichen aus dem Unterland über die Lippen gerutscht sein. Mich selbst nehme ich davon nicht aus - vor kurzem allerdings wurde ich eines Besseren belehrt. Machen Sie sich gefasst auf Dialektänderungen, interessante Begegnungen mit Silberfischchen oder solche im EngadinBus. 


Die 24 Stunden Sportschau Engadin St. Moritz

Foto: Anne-Marie Flammersfeld

Der Keller, ein Ort an dem auch die Sachen ein zu Hause finden, die aktuell nicht ganz so häufig gebraucht werden. Umso interessanter wird es, wenn man nach Jahren den eben genannten Ort wieder einmal ausmistet. Genau das habe ich getan und nicht schlecht gestaunt, was da alles wieder ans Tageslicht gekommen ist. Die wiedergefundenen Objekte waren sogar so zahlreich, dass ich daraufhin eine neue Sportdisziplin erschaffen habe: die 24 Stunden Sportschau Engadin St.Moritz.


Kunst und Kirche

Foto: Ralph Feiner

Am vergangenen Freitag standen in Chur und im Engadin zwei Institutionen im Zentrum meiner Aufmerksamkeit: Das Bündner Kunstmuseum und die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde. Beide inspirierten mich zu einem Blogeintrag. Was verbindet die Themen? Eine Welt jenseits des Banalen.


People of Engadine: Der Wanderer

Bild: Dominik Brülisauer

Die Geografie formt den Menschen. Und weil das Engadin eine spektakuläre Landschaft ist, ist es nur logisch, dass auch seine Bewohner alles andere als Langweiler sind. Die wichtigsten Typen möchte ich in meinem Blog vorstellen. Nach den Skilehrern und den Fischern würdige ich mit der heutigen Laudatio einen weiteren wahren Helden des Tales – den Wanderer.


Wenn der Teufel mit im Spiel ist

Mulitpler Schutz vor bösen Geistern: Nazar Boncugu, das Glas-Auge. Bild: Ruth Bossart

Fremde Länder – fremde Sitten: Nirgends ist das so wahr wie hier in der Türkei, wo auch moderne Menschen an Geister glauben und jeder sein Haus mit einem Blauen Auge schützt. Eigentlich erstaunlich, denn das Land liegt ja auch noch in Europa.


Der Mai-Blues

Weder Winter noch Frühling: Mai-Schnee am St. Moritzer See

Den Mai im Engadin schön reden, das schafft selbst der genialste Werbetexter nicht. Zum Glück ahnt kaum jemand im Unterland, wie schwer sich der Frühling hier tut. Wer jetzt nicht verreist, dem bleibt nur die Philosophie – oder Chiavenna.