Blutwurst für den Eisenspeicher

Würde es nach meiner Hausärztin gehen, müsste ich ab sofort täglich eine Blutwurst essen, um meinen geringen Eisenwert im Blut wieder auszugleichen. Da ich aber nicht gerade Fan von Blutwurst, Leber und Co bin, lasse ich mir doch lieber eine kleine intravenöse Infusion geben. Was ist da dran?


Totholz und Blumenstreifen

Foto: Schweizerischer Nationalpark

Sind Sie ein Betonkopf oder haben Sie einen Kopf wie ein Bienenhaus? Weder noch? Verständlich. Lassen Sie uns gemeinsam am Honigtopf stehen und einen Löffel zücken, schlecken und gestärkt die Augen öffnen für die Vielfalt. Was heisst: Nicht die Nachbarin sein, die motzt. - Für mehr Unordnung!


Wärmekriege

Glitzerstaub in der Luft, flimmernde Anzeigetafeln, leichtbekleidete Menschen und bedrückende Fantasien. Dass man an diesen Aspekten die Aussentemperatur feststellen kann, wusste ich bis anhin noch gar nicht. Und Sie?


People of Engadine: der Skilehrer

Die Geografie formt den Menschen. Und weil das Engadin eine spektakuläre Landschaft ist, ist es nur logisch, dass auch seine Bewohner alles andere als Langweiler sind. Die wichtigsten Typen möchte ich in meinem Blog vorstellen. Mit der heutigen Laudatio würdige ich einen wahren Helden des Tales – den Skilehrer.


Einfluss der portugiesischen Sprache und Kultur im Engadin

Archiv: Engadiner Post

Als Engadiner Rapper, der die rätoromanische Sprache ins Unterland bringt, erachte und gebrauche ich diese als essentielles Werkzeug, um meine Emotionen und Gedanken in Lieder zu transformieren. Die rätoromanische Sprache - wie alle anderen Sprachen auch - ist einem stetigen Wandel unterworfen. Da verschiedene Einflüsse, wie beispielsweise die Migration, Medien, Kultur etc., die Sprache fortwährend neu formen, sprechen wir obwohl wir die gleiche Sprache sprechen, nicht immer die gleiche Sprache untereinander. Im heutigen Blog möchte ich mich der Migration widmen. Genauer, dem Einfluss der portugiesischen Sprache im Engadin, der aus dieser Einwanderung entkeimt.


Ein 40km-Lauf ist gar nicht so schlimm!

Letzte Woche habe ich noch im Yogasitz die Hüftmuskeln gedehnt, diese Woche habe ich es mal mit mentaler Achtsamkeit versucht. Und dies nicht ohne Grund: ich habe bei meinen langen Läufen festgestellt, dass mir oftmals meine Gedanken abhauen. Ja, sie nehmen gerade zu „Reiss aus“ vor mir. Ständig renne ich meinen Gedanken hinterher.