Der innere Schweinehund schläft jetzt draussen – mehr Motivation für mehr Bewegung!

Tipp Nr. 1: Morgengymnastik am Stazer See!

Mehr Motivation für mehr Bewegung. Wie man es schafft, den inneren Schweinehund zu überwinden und auch in der Übergangszeit zwischen Herbst und Winter regelmässig an die frische Luft zu gehen. 


Trippa, Natou, Pide!

Lebkuchenbacken: Pekmez ist der neue Exportschlager für meine Schweizer Freunde. Fotos: Ruth Bossart

In einem fremden Land wird auch das Einkaufen zum Abenteuer. Oft mit witzigem, überraschendem, manchmal mit frustrierendem Ergebnis. Auch Restaurantbesuche sind nicht ohne. Doch am Ende wird fast immer alles gut. 


People of Engadine: der Bergsteiger

Bild: Dominik Brülisauer

Die Geografie formt den Menschen. Und weil das Engadin eine spektakuläre Landschaft ist, ist es nur logisch, dass auch seine Bewohner alles andere als Langweiler sind. Die wichtigsten Typen möchte ich in meinem Blog vorstellen. Nach den Skilehrern, den Fischern, den Wanderern, den Jägern, den Bikern, den Eisläufern, den Voluntari, den Langläufern, den Heimweh-Engadinern und den Golfern würdige ich mit der heutigen Laudatio einen weiteren wahren Helden des Tales – den Bergsteiger.


Fremdgehen: die Kosten

Foto: Romana Ganzoni

Fremdgehen liegt voll im Trend. Eben ist ein Handbuch für Frauen rausgekommen. Es heisst „Fremdgehen“. Vor einem Jahr gab es bereits ein Buch mit dem selben Titel. Schön und gut. Aber unerschwinglich.


Das Loch

Begibt man sich auf Augenhöhe mit einem Loch, sieht es oft ganz anders aus als gedacht... Bild: Carla Sabato

Einmal in seinem Leben wird jeder Schreiberling von seinem Alptraum eingeholt: Keine Idee, und einen bedrohlich näherrückenden Abgabetermin. Dieser Alptraum taucht vornehmlich in Kombination mit einem ganz bestimmten Loch auf. Was man dagegen tun kann? Abwarten. Oder das entstandene Loch mit Blumentöpfen, Sommerkleidchen oder einer frittierten Spinne füllen. 


Königsweg

Königsweg, der ideale Weg zu einem hohen Ziel (Duden)

Ich schweife ab. Schon in der Suche nach dem Anfang halte ich mich nicht an die geraden Linien. Dabei bin ich der Meinung, dass der direkte Weg der beste sei – zumindest für die grossen und wichtigen Dinge. Der Königsweg sozusagen.