Sehnsucht nach Abenteuer

Credits: Wallup.com

Wir haben wohl verlernt, ganz alleine in der Wildnis zu überleben. Zu dem Schluss kam ich nach einer zweitägigen Abenteuerexkursion - angespornt vom Fernsehabenteurer Bear Grylls. Und plötzlich schätzen wir die essenziellen Dinge unserer Zivilisation umso mehr. 


Zur Kultur des weiblichen Alterns

Foto: Romana Ganzoni

Eine Zahl über 40, gerade hinter einem Frauennamen, ruft wohl zur Bescheidenheit auf. Warum? Weil älter werden etwas Obszönes ist? Etwas, das wir besser verschweigen?


Hip Hop gestern und Hip Hop heute

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Oft assoziiert man Rap heutzutage mit in Goldketten umhüllte, fluchende Macho-Männer, welches coole Sonnenbrillen tragen und in super teure Sportwagen umher cruisen. Selbstverständlich dürfen leicht bekleidete Damen nicht fehlen. Ob diese Stereotypen, dem ursprünglichem Gedanken vom Rap entsprechen und ob es auch eine andere Bewegung im Hip Hop gibt, ist der Fokus des heutigen Blogs.


Gebrauchsanweisung für das Engadin

Foto: Romana Ganzoni

Der Schriftstellerin Angelika Overath ist eine kräftige und zärtliche Liebeserklärung an ihre Heimat gelungen. Sie erzählt wie Andreas Caminada kocht: leidenschaftlich, verspielt, überraschend, leicht, mit «geste essentiel».


Wenn Snowboarder Künstler werden

Mein Leben wird zu einem grossen Teil von Zufällen bestimmt. Diese basieren oft auf Begegnungen, die ein Resultat meiner vielen Reisen sind. Begegnungen mit spannenden Menschen, die interessante Geschichten zu erzählen haben. Damit ich als Künstler stetig wachsen und mich weiter entwickeln kann, bin ich auf solche Begegnungen und vor Allem auf einem Austausch mit solchen Persönlichkeiten angewiesen, denn diese verfügen meistens über einen unterschiedlichen Set an Tools, die sie benötigen um ihren Alltag zu bewältigen. 


Der Bergmann und der Kanarienvogel

Fotos: Romana Ganzoni

Heute empfehle ich ein Buch. Ich empfehle «Der Bergmann und der Kanarienvogel» der grossen Westschweizer Autorin Catherine Safonoff. Im Original heisst der Roman «Le Mineur et le Canari» (2012). Die starke deutsche Übersetzung kam letztes Jahr beim Rotpunktverlag heraus, einem Verlag, der immer schöne Bücher macht. Dieses ist ein besonders schönes, ein Kleinod, das diesen Text verdient.