Was wir von Tassen lernen können

Tassen sind lehrreiche Objekte und eignen sich nebenbei auch für die Schwarzweiss-Fotografie. Bild: Carla Sabato

Tassen sind hilfreiche Gesellen unseres Alltags. Sie beinhalten nicht nur die köstlichen, dampfenden Heissgetränke die uns morgens in Schwung bringen, sie können auch dazu verwendet werden die Zukunft vorauszusagen (ich erinnere nur an eine bestimmte Stelle im Buch über eine Zauberschule in England), oder um damit die Richtung der Zeit zu beschreiben. Gerade letzteres kann manchmal erleuchtend und tröstlich zugleich sein - Scherben bringen ja schliesslich Glück!


Hundefotos für Smartphone-Überraschungseier

Ein Foto des niedlichen Haustiers gefällig? Da dürfte der Griff zum Smartphone bereits einprogrammiert sein. Bild: Carla Sabato

Es gibt die Smartphone-Verehrer, Smartphone-Skeptiker und die Smartphone-Überraschungseier. Ausschlaggebend für diese sehr vereinfachte Kategorisierung ist natürlich, Sie dürften es schon erraten haben, die Einstellung gegenüber besagten Telefonen. Die letztgenannte Kategorie entstand aufgrund von empirischen Untersuchungen meines näheren Umfelds.


Ils uffants da Schombrina

Foto: Jan Schlatter

Eu sun creschü sü i’l cumün vegl da Scuol, nempe giò Scuol sot. Nossa chasa ha quatter abitaziuns e portas chasa. Üna da quistas portas guarda vers la via da Dualatsch, tschella, chi gniva dovrada be da nona e bazegner, es drizzada vers Schombrina Sura.


Sind die Italiener die besseren Schweizer?

Sightseeing mit Masken: Wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann, kommt in Venedig die Maske zum Einsatz, auch im Freien. Foto: Samuel Bossart

Die dramatischen Erfahrungen in Norditalien mit dem Corona-Virus haben eine derart nachhaltige Wirkung, dass niemand mehr ohne Mund- und Nasenschutz in einen Laden geht oder ein öffentliches Verkehrsmittel besteigt. Und in der Schweiz?